Am 12. und 13.  Juni schraubte ich am B-Sides Festival an den Monitor-Mischpult-Knöpfen. Das kleine OpenAir findet auf dem Krienser Sonnenberg statt, von wo man eine herrliche Aussicht über Luzern, Kriens, Horw und den See hat – schon deswegen lohnt sich die Anreise! Das B-Sides setzt sich aber auch sonst sehr angenehm vom langweiligen Mittelklasse-Festival-Mainstream ab, besonders mit den tollen Holzbauten, dem feinen Futter und der fast komplett fehlenden Sponsoren-Werbung – und natürlich mit toller und eben auch “B-seitiger” Musik. Meine persönlichen Highlights waren die beiden Zwei-Mann Bands Gurzuf (Schlagzeug und Handorgel aus Weissrussland) und Beehover (Schlagzeug und Bass aus Süddeutschland), aber auch die Amis vom Antipop Consortium machten ihre Sache richtig gut. Leider bekam ich nicht viel von der Zeltbühne mit, allerdings waren zum Beispiel Mama Rosin oder Jolly & the Flytrap grossartige Live-Hintergrundmusik während der Arbeit 😉

Hier ein paar Bilder (naja, arbeitsbedingt halt mehr von der Bühne als vom Festival…):

Leave a Reply