Nach unserer Freilassung in Istanbul (dem edlen Spender der Million Zimbabwe Dollar sei gedankt) konnten wir uns doch noch die Stadt anschauen. Zwei Tage spaeter fuhren wir dann per Bus nach Göreme in Kappadokien, wo die Menschen in lustigen Felstürmen wohnen. Beziehungsweise wohnten, denn jetzt sind in den meisten Türmen Hotels eingerichtet.

Galata-Bruecke in Istanbul: Fischen nach dem Dönertier

Und beim Gold-Döner landet dann der Fang…

Schicker Bahnhof mit Geschichte: Hayderpascha auf der asiatischen Seite Istanbuls

Türkischer Briefkasten: kommt uns irgendwie bekannt vor!

Frühling vor der Sultan-Ahmed-Moschee

Umfassendes Angebot an Fernbedienungen auf dem grossen Bazar

Bahnhof Kayseri: schon wieder Tee!

Falls jemand nach den letzten beiden Bildern immer noch glaubt, wir seien die ganze Zeit am saufen: hier der Beweis, dass das in den muslimischen Laendern gar nicht geht.

Fast wie auf der Schrattenfluh: Felslandschaft in Kappadokien

Rechts: Felsenkirche (11. Jh.), Links: Sonnenschirm (20. Jh.)

Kurz bevor wir die Tuerkei verliessen uebernahmen wir zusammen mit einer Koreanerin noch kurzfristig ein Bus-Unternehmen.



