Yvonne und ich waren im Winter 2015/16 während fünf Monaten unterwegs durch Nord- und Mittelamerika. Dank dem Vorsatz, möglichst ohne (langweilige) Flugzeuge zu reisen, überquerten wir dabei zweimal den Atlantik per Schiff. Allerdings auf sehr unterschiedliche Weisen! Fotos und Geschichten dieser Reise findet man auf auf yvonnevogel.philhofstetter.ch

GunaYalaBeach

Weil ich entdeckt habe, dass man auf der nigelnagelneuen SRF-Website nur die letzten 7-8 Apropos-Beiträge “nachhören” kann (und immer wieder danach gefragt werde) sind zumindest meine Beiträge jetzt auf Soundcloud archiviert:

Entdeckt auf der Fahrt nach Gampel: im Gommermärt in Reckingen (Obergoms, Kanton Wallis) sind gerade “Walliserwochen”! Da lernen die Einheimischen noch exotische Kulturen kennen:

Gomserwochen

Da besucht man mal mit dem Handy die schweizer Boulevard-Zeitung im Internet, klickt rechts oben auf das Suchfeld und bekommt – bevor man auch nur einen Buchstaben eingetippt hat – die “beliebtesten” Suchbegriffe vorgeschlagen. Sehr interessant – und schockierend, dass es der alte Sack noch vor die jungen Damen schafft!

blick-suche

blick-suche mit vorschlägen

 

Als die NLZ noch unterhaltsame (Unter-)Titel zu setzen wusste:

MutterVater

 

 

Krönender Abschluss in der Bierstadt: nochmal mit rappelvollem Klub und wildem Punk-DJ, und zur Techniker-Unterhaltung während der Show ausfallende Mischpultkanäle…

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In Sousice (dem Ortsnamen fehlen jetzt gefühlte 15 Betonungs- und Sonderzeichen) wird schwer gekocht und schnell gesoffen, dafür war dann auch die ganze Stadt am Gig. Laut wars, auch die Rumpelgeräusche die das Mischpult von alleine erzeugte und via Subgruppe 4 in Umlauf brachte!

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Donnerstag Abend in der Studentenstadt Liberec, schon wieder Selbstbau-PA mit zünftigem “wumms”. Leider nicht so viele Leute, die dafür umso präsenter und entsprechender Spielfreude der Cowboys – yiihaa!

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… mit “Slam & Howie ant the Reserve Men” im kalten Tschechien!

Erster Stop: cross club Prag; mit Deko wie im HR Giger-Museum, massiven Bässen, Monitorpult in der Garderobe und einer beeindruckenden Meute für Mittwoch Abend.
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Den letzten Teil unserer Reise verbrachten wir auf der winzigen Karibikinsel San Andres. Die Insel liegt näher an Nicaragua als an Kolumbien und man spricht nebst Spanisch ein Creole-Englisch, welches uns stark ans Jamaikanische erinnert und manchmal lustig, meistens aber völlig unverständlich ist. Geografische Hauptattraktion waren allerdings die Strände…

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