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Einmal mit dem Frachter in der südspanischen Hafenstadt Algeciras angekommen blieb nur noch die Heimreise, wieder mit Zug und Bus. Da ich mit Ruud am Anfang der Reise den mittleren Osten durchquert hatte, interessierte mich nun, was denn von den Mauren und der arabischen Kultur heute noch übrig ist – denn die waren ja ein paar hundert Jahre vor mir auch schon via Afrika nach Spanien gekommen…

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Algeciras, Perle des Mittelmeeres

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Schon wesentlich beschaulicher: Ronda in Andalusien

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Stierkampfarena in Ronda (eine der ältesten in ganz Spanien – leider war gerade nichts los…)

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Zimmereinrichtung im “Hotel San Francisco” (eine der altmodischsten in ganz Spanien…)

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Granada: die berühmte Alhambra vor den Bergen der Sierra Nevada!

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Arabische Kalligraphie und Verzierungen in der Alhambra

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Clash of cultures oder so ähnlich?

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Cordoba: Alcazar de los Reyes Cristianos mit Pool und königlicher Schlafmohnplantage

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Römische Brücke in Cordoba, dahinter die Mezquita

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Mezquita de Cordoba: eine protzige Kathedrale mitten in eine riesige Moschee hineingewürgt – nicht sehr schön aber komisch… (ok, das Foto zeigt einen schönen Teil)

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Cordoba: Lavabo läuft über weil Ablauf verstopft.

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Alcazar de San Juan: flach ist das Don-Quijote-Land

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Andorra La Vella: ausnahmsweise weder Kirche noch Moschee sondern SPA!

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Shoppingshock – Ostafrika könnte nicht weiter weg sein!

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Toulouse: hier war der Designer des neuen “Schweizer Radio und Fernsehen”-Logos kürzlich in den Ferien

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Auch in Genf kann man auf’s Land!

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Endlich Entlebuch!

Hier noch ein paar Bilder vom Frachtschiff Astor, auf welchem ich in gut 20 Tagen von Kapstadt nach Algeciras (Spanien) gereist bin:

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Arriverderci Cape Town!

Kabine auf der Astor

Mein Zuhause für drei Wochen: “Pilot Cabin” auf dem fünften Deck

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Sicherheitsaschenbecher!

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Sicherheitsfenster…

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Schon fast wie auf dem Kreuzfahrtsschiff: unser Pool am Bug (natürlich mit Seewasser gefüllt und 100% chlorfrei)

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Seefahrerromantik (Sorry für den schrägen Horizont aber auf einem solchen Schiff ist es nicht möglich, Fotos mit geradem Horizont zu machen!)

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Man beachte den Besen hinten rechts – zum Grössenvergleich…

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Dakar: zuerst Container abladen, danach Container aufladen!

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150m Abendspaziergang

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Zum Zmorge kleiner Zwischenstopp in Tanger (Container abladen, danach Container aufladen).

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Selbstverständlich wird geschrubbt, geschliffen und gemalt.

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Gibraltar – nach sieben Monaten zurück in Europa!

Nach 12 Tagen auf Hoher See (nothing to see but sea…) lief die Astor heute im Hafen von Dakar ein – mein letzter Stop in Afrika. Leider darf ich nicht von Bord, denn dazu braucht man ein “landing permit” und dieses stellen die senegalesichen Behoerden nur Leuten mit einem speziellen Seemanns-Passport aus. Und da ich kein Seemann bin habe ich keinen solchen… Aber es ist auch an Bord interessant, immerhin gibt es ausnahmsweise etwas zu sehen.

Ok, unterwegs habe ich einmal ein anderes Schiff und zwei mal einen Vogel gesehen. Aber jetzt: Container, Kraene groesser als ein Haus, Lastwagen, noch mehr Container, Hafenarbeiter, dahinter die Skyline von Dakar… Nach mehr als einer Woche auf dem Meer kommt dies eigentlich schon einer Reizueberflutung gleich. Deshalb ist es auch gar nicht so schlimm, dass die Hafenarbeiter mit den Kraenen meine Aussicht langsam aber sicher “verbauen”…

Dakar by night...

Dakar by night...

Grösse der Reisegruppe: 2
Streitigkeiten in der Reisegruppe: 0
Endlose Diskussionen in der Reisegruppe wegen Sturheit: 999+

Obuntu Ras Krambambuli & Maputo "Bongo" Macchiato

Vergangene Reisetage: 180
Distanz von Entlebuch: 8567 km
Distanz bis Kapstadt: 0 km
Besuchte Länder (ohne Zürich): 19
Orte, an denen wir übernachtet haben: 75

Unterkünfte: Hotel, Zelt, Polizeikaserne, Schiff, Grillunterstand, Berghütte, Bus, Schlafwagen, Speisewagen, Bambushütte, Schiffsdeck, Gepäcktablar im 3.-Klasse-Wagen

Teuerstes Hotel: Limpopo River Lodge, Messina, Südafrika 42.- CHF
Günstigstes Hotel: Bahir Dar, Äthiopien 2.- CHF

Unterwegs getroffene Entlebucher: 1
Verfasste Zeitungsartikel: 6
Gelesene Bücher: 19
Beschriebene Tagebuchseiten: noch nicht ganz alle…
Probierte Biermarken: 42
Originellster Zigaretten-Markenname: Sportsman (Kenia)

Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln: 539h
Transportkosten: 890.- CHF
Durchschnittlicher Preis pro Stunde: 1.65 CHF

Benutzte Transportmittel: Zug, Car, Minibus, Taxi, Tuktuk, Schiff, Esel, Boda-Boda (Motorradtaxi), Velo-Taxi, Pickup, Lastwagen, Export-Auto, Eselskarren, Schlauchboot, Füsse

Kosten für Visa: 611.- CHF
Höchster Punkt: Imet Gogo, Äthiopien 3926 Meter über Meer
Tiefster Punkt: Totes Meer, Jordanien 408 Meter unter Meer

Stärkste Währung: jordanischer Dinar (1JD = 1.30 CHF)
Schwächste Währung: sambianischer Kwatcha (1SKw = 0.0002 CHF)

Verluste: Kontaktlinsen (3), Badetuch (2), Flipflops (3 Paar), Sandalen (1 Paar), Reiseführerkapitel (x), Feuerzeug (2), Motorola Handy, Jacke, Portemonnaie mit 30.-, Amazon Kindle, Freundschaftsring, Kreditkarten (2), Stromadapter, Billig-Sonnenbrillen (>7)

An der Dummheit des Täters gescheiterte Versuche, uns zu bestehlen: 1
Versehentlich von uns mitgenommene Hotel-Zimmerschlüssel: 3

Am 10. September erreichten wir den “Cape Point” suedlich von Kapstadt und damit unser Ziel! Die Schlussbilanz folgt noch, hier schon mal ein paar Bilder aus dem letzten Land unserer Entlebuch-Kapstadt-Reise (den Rueckweg nehmen wir dann getrennt in Angriff – Maputo im Flieger und ich auf einem Containerfrachter).

On 10 September we finally reached our final destination: “Cape Point”, just south of Cape Town – thanks to the help of the very friendly John who gave us a lift for the only 26km between Entlebuch and the Cape Point that are not covered by public transport. Remains to get back home – something we will do in different ways (Maputo by plain, me on a container freightship to spain)…

Thanks to the incountable amazing people we met on our journey through Eastern Europe, the Middle East and Africa – you are what made our trip the best we ever had!!!

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Suedafrika ist gut organisiert und alles hat seine Ordnung – sogar der Analog-Spam!

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Unser “Schlafabteil” im Zug von Messina nach Johannesburg (Der Zug, der etwa eine halbe Stunde lang fuhr, dann für fünf Stunden stecken blieb und schliesslich mit acht Stunden Verspätung doch noch ans Ziel kam.)

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Wie man man korrekt einen Zug besteigt (zu blöd, dass wir das Schild erst am Ende unserer Reise entdeckten, bis jetzt sind wir immer durch die Fenster geklettert…)

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Einfahrt nach Kapstadt!

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Leider fehlt die dem schweizer Wanderer so vertraute Zeitangabe…

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Fruehlingstag im Zentrum von Kapstadt

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Klettern und wandern in Richtung “Lions Head”

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Kein öffentlicher Verkehr ausgerechnet auf den letzten paar Kilometern! Bleibt nur noch Autostopp…

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Vor uns waren wohl Bündner Touristen am Kap der guten Hoffnung – und haben dort ihre pfeifenden Haustiere ausgesetzt!

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Voilà – weiter geht’s nicht mehr!

Nach Malawi besuchten wir kurz die sambianische Hauptstadt Lusaka (interssanterweise nicht die Hauptstadt des Samba) und fuhren dann zu den Victoria-Fällen. Den Sambesi überquerten wir zu Fuss und gelangten so nach Simbabwe, wo man seit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch mittlerweile wieder den einen oder anderen Artikel in den Geschäften findet…

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Herr Livingstone war schon vor uns da.

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Bus reparieren (mit Schnur, Gummischlauch und Zweikomponenten-Leim)

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Lusaka: Bata wirbt für Gummistiefel, Modell “Seele der Nation”

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Zambias best chicken is the HYBRID (???) chicken! (Ruud hatte schon in Malawi einige dieser Hühner verzehrt, wir wissen jedoch bis heute nicht, was denn daran genau “hybrid” ist.)

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Am Sambesi: einer der mächtigsten Ströme Afrikas, hier für einmal zur Trockenzeit

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Eine halbe Stunde später war dann schon wieder Regenzeit…

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Die weltberühmten Victoria-Fälle von oben…

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…und von vorne.

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“You know, in Entlebuch, we have something very similar. We call it the Äntle-Schweli.”

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Quer durch Simbabwe im 1.Klass-Schlafwagen aus der Kolonialzeit

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In den wenigen Jahren seit der Unabhängigkeit hatte man leider noch nicht Zeit, alle Bahnwagen neu zu beschriften…

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Tankstelle in Bulawayo, Simbabwe

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Sehr übersichtlich: der Bahnhof von Mtetengwe, Simbabwe

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Zumindest was die Füsse anbelangt integrieren wir uns in Afrika sehr gut.

The authorities in Livingstone (Zambia) were quite happy to welcome us to their town since Mr. Maputo’s reputation as an excellent plumber has already made it’s way to southern africa – and they had a huge pipe break to be fixed!

Im kleinen, dicht bevoelkerten Malawi erfuellte sich endlich unser Traum einer Schiffsreise. Auf der “MV Ilala” (Jahrgang 1949, Zustand abenteuerlich) fuhren wir von Nkhata Bay nach Monkey Bay. Nach einem Abstecher nach Cape McClear (wo wir auf einen Schotten stiessen, der in Verbier Skilehrer ist und in Afrika am meisten die Migros vermisst) reisten wir in die Hauptstadt Lilongwe weiter. Malawi gilt als eines der aermsten Laender der Welt – und wir trafen dort auf die vielleicht froehlichsten Menschen der Welt!

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Sieht nach Krawall aus, ist aber nur “geordnetes” Beladen der Ilala-Faehre auf dem Malawi-See

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Wie lange noch? (Angesagte Reisezeit: 48 Stunden, Erreichte Reisezeit: 65 Stunden, Differenz: 17 Stunden; besondere Ereignisse: 4x Rettungsboot repariert, 1x Ruder defekt, 1x Leck entdeckt, 1x Mageninhalt verloren)

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Aussicht aus unserer Huette in Nkhata Bay

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Shopping Center in Nkhata Bay (wie in Emmenbruecke verbringen auch hier Leute ihre ganze Freizeit im “Shopping”…)

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Spirituosen-Spezialitaet aus Malawi: Powers No. 1 (schmeckt nach nichts, foerdert aber das Durchhaltevermoegen von Reisenden)

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Bisquit-Spezialitaeten aus Malawi (schmeckt auch nach nichts, bekaempft aber die Nebenwirkungen von “Powers No. 1″)

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Phils Phinken No. 4 (wegen der Qualitaet afrikanischer Strassen setzten wir jetzt auf Modelle welche weniger als einen Franken kosten)

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Das malawische Kochstudio: selbst ist der Mann! (Links Elektroherd fuer wenn Gasflasche leer, rechts Gasherd fuer wenn Stromausfall. Mikrowelle ist eh nur Dekoration.)

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Mindestens so kompliziert wie Sidi-Jassen aber mit viel einfacheren Utensilien: das malawische Nationalspiel!

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Nur knapp ueberlebt: Krokodilattacke in Monkey Bay!

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Billig und effizient: das Velotaxi, hier in Monkey Bay!

"Bus" in Malawi...

“Bus” nach Cape McClear: 25 AfrikanerInnen (davon eine am Stillen), 1 Chinesin, 2 Entlebucher, 200 Rollen Toilettenpapier…

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Sonnenuntergang am Strand von Cape McClear

20.08.2011-4

Resultat einer Gepaeckdurchsuchung der malawischen Grenzbehoerde